#21challenge: Meine Affirmationen – Tag 5

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Was bedeutet das für mich?

Wenn man genau in sich hineinspürt und seinen Körperimpulsen folgt, nimmt man intuitiv die Gebärposition ein, die einem das größtmögliche Wohlbefinden während der Geburt verschaffen kann. Ein „so macht man das nicht…“ gibt es demnach nicht!

Ich weiß am besten, was mir gut tut, denn ich kann als einzige Person in meinem Körper hineinstürzen…


Interesse daran gefunden? Dann könnt ihr alle wichtigen Informationen zur mentalen Geburtsvorbereitung mit Hilfe von Affirmationen hier nachlesen.


*EURE MOTHER BIRTH*

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5 Gedanken zu „#21challenge: Meine Affirmationen – Tag 5

  1. Pingback: 99% Hausgeburt – oder wie sich Familie Flodder aufmachte, um ihr Kind zu gebären … ;-) TEIL2 – motherbirthblog

  2. motherbirthblog Autor des BeitragsAntworten

    Du kannst das Spüren oder Erfühlen deiner Körperimpulse auch „trainieren“, indem du regelmäßig Bewegungsmediationen machst. Hast du so etwas schon ausprobiert?

    Liebe Grüße
    Mother Birth

    • ostfriesenmutti Antworten

      Herje ich sehe deine Antwort jetzt erst. Ich mache das zur Zeit regelmäßig ja. Dazu kommt noch Yoga und Pilates. Die Kombination bringt solch eine Ruhe in meinen Alltag, wie ich sie zuvor noch nie gespürt habe.

  3. Pingback: #Affirmationen – meine mentale Geburtsvorbereitung – motherbirthblog

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